Mittwoch, 15. Juli 2009

Übung 5

Wir haben eine Flächenbilanzierung erstellt.

Zuerst wieder die Projekteigenschaften in Metern und die 2. Zone (31466) einstellen.
Danach habe ich die TU_KL shape datei (Vektorlayer) geöffnet. Anschließend habe ich unter "Tools"/ "Geoprocessing" auf "Dissolve" gedrückt und einen neuen Layer - TU_KL_Dissolve erstellt. Unter Attributtabelle kann man alles kontrollieren.
Mit dem neuen Layer habe ich weitergearbeitet. Unter "Tools"/"Geometry Tools" auf "export/add geometry columns" gehen und wieder einen neuen Layer erstellen -> TU_KL_Bilanzierung. Und das wars auch schon.


Dienstag, 7. Juli 2009

Übung4

Die Aufgabe für diese Woche war die Landkreise Bernkastel-Wittlich und Birkenfeld anzuzeigen. Dazu gehören auch die Vogelschutzgebiete und die FFH (Flora-Fauna-Habitat Gebiete) die diese Landkreise angrenzen und darin liegen.

Die Projekteigenschaften waren in Metern, der Projektname war -Fortuna 2000 und alles in Gauß-Krügerzone 2.

Zuerst habe ich die topografische Karte 100 hochgeholt (Rasterlayer) danach habe ich die Vektorlayerkarte der Landkreise geholt und durch die Attributtabelle die Landkreise bestimmt die ich haben möchte. Diese speichert man als Shapedatei und fügt sie neu ein. Danach habe ich die Vogelschutzgebiete und die FFH hochgeholt (alles im Gauß-Kruegerzone 2).

Als nächstes musste man die Vogelschutzgebiet anzeigen die von beiden Landkreisen getroffen werden. Hierzu klickt man auf "Tools". Dann drückt man auf "research Tools" und anschließen auf "selected by location". Hier kann man den Layer VSG_RLP und den Layer LK_BIR_WIL. Diese Auswahl wird wieder als Shapedatei gespeichert und eingefügt.

Das gleiche passiert dann mit den FFH Gebieten. Nur dass man nicht den Layer VSG_RLP auswählt sondern den Layer FFH_RLP.
Nun sollten wir die Vogelschutzgebiete und die FFHGebiete die in den Landkreisen liegen kennzeichnen. Dafür klickt man den "Tools" button und geht auf "Geopocessing Tools" danach klickt man auf "Union". Hier kann man die vorhererstellten ClipShapefiles und nennt diese um.

Den TK100 Layer legt man über alle anderen drüber und stellt eine Transparenz von 75% ein.
Zum Schluss stellt man unter Eigenschaften die Gebietsnum ein und stellt den eindeutiger Wert ein. Dann noch auf klassifizieren und schon erscheinen die einzelnen Gebiete nummeriert.

Nun sollten wir das ganze mit schnelldruck in ein A2 Format einrichten und als PDF drucken.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Übung 3


Dieses Mal sollten wir mit dem Programm Quantum GIS bestimmte Gebäude kennzeichnen und farblich hervorholen. Diese Karte ist ein Gebäudeplan von der technischen Universität Kaiserslautern.

Als erstes habe ich die Projekteigenschaften geändert. Wir mussten in Metern angeben und die Gauss-Krüger Zone 3.

Anschließend habe ich die Gebäudekarte der TU Kaiserslautern geöffnet. Hier musste man bei Einstellungen erst einmal die Beschriftung ändern man sollte den puffer verwenden, somit wird ein weißer Rand um die Gebäudezahl gelassen, damit man diese später gut lesen kann. Und wir sollten die Beschriftung anzeigen einstellen ebenso das Beschreibungsfeld NO.

Danach sollten wir die Gebäude 1,2,3,16,13,49,32,34,46,62 und 63 nummerieren und farblich kennzeichnen. Die Gebäude mit der gleichen Nutzung sollten die selbe farbe bekommen.

Also suchte ich auf diesem Plan das jeweilige Gebäude und umrandete es mit der Funktion "Polygon digitalisieren". Wenn ich mit dem Umranden fertig bin mache ich einen Rechtsklick und somit kann man dort weitere Einstellungen festlegen. Wie die NO (Flieskommazahl) also die Gebäudenummer und den FB (Text) also die Bezeichnung für dieses Gebäude wie ARUBI.

Danach muss man bei der Karte TU Kaiserslautern durch einen Rechtsklick den
Bearbeitungsstatus ändern. Nun kann man wieder auf Eigenschaften der TU Kaiserslautern gehen und bei Darstellung auf Klassifizieren gehen, somit wird das bearbeitete Gebäude in die Liste mit aufgenommen und erscheint farbig und nummeriert.
Die Farbe der Gebäude kann man ändern.

Alle bearbeiteten Gebäude mit der gleichen Bezeichnung sind in der selben Farbe.
So habe ich jedes Gebäude bearbeitet.

Dienstag, 9. Juni 2009

Übung 2


Dieses Mal sind wir in das Program Quantum GIS geführt worden. Wir mussten Rheinlandpfalz mit den Grenzlinien der Ortsgemeinden, Verbandsgemeinden und Landkreise, ausstatten. Auch sollten wir die Naturschutzgebiete anzeigen und schraffieren.

Hier zu habe ich die Topografische Karte 100 hochgelanden. In diesem GIS Programm läd man diese Karte unter Rasterlayer.
Anschließend läd man unter Vektorlayer die Grenzen der Ortsgemeinden, Verbandsgemeinden und der Landkreise. Es wird bei jeder Karte abgefragt in welchem Koordinatensystem man diese Karte laden möchte. Wir entscheiden uns für die Gauss-Kruger Zone 2 mit der Kennnummer 31466.
Anschließend sollten wir die Karten in einer logischen Reihenfolge anlegen. Zuerst habe ich die Ortsgemeinden angelegt, damit die Grenzen später nicht unter den anderen verdeckt liegen. Und damit man diese Grenzen von den anderen unterscheiden kann habe ich mich für die Farbe rot entschieden und die Lienenstärke 1 gewählt. Die Füllung ist leer damit nicht das komplette Gebiet rot ist.
Danach habe ich die Verbandsgemeinden angelegt. Diese Grenzen habe ich in der Stärke 2 gelegt damit diese Grenzen unter den Grenzen der Ortsgemeinden hervor schauen, und sie sind in der Farbe lila. Die Füllung ist ebenfalls leer.
Als dritte Grenzen habe ich die Landkreise genommen. Diese sind in der Stärke 3 damit sie unter den anderen zwei Grenzen zu sehen sind. Diese habe ich in der Farbe schwarz gelassen und die Füllung wieder leer gelassen.
Danach habe ich die Naturschutzgebiete geladen und gekennzeichnet. Die Lienienstärke ist 3 und die Fläche ist diagonal schraffiert. Damit man diese gut erkennen kann sind diese in der Farbe grün.
Anschließend habe ich ein Bild von Weilerbach gemacht und extra gespeichert. Diese Karten sollten wir auf eine CD brennen und abgeben.
Das Bild von Weilerbach ist oben abgebildet.

Montag, 11. Mai 2009

2. Semester: Übung 1

1. Was ist ein Ellipsoid?
Ein Ellipsoid ist eine höherdimensionale Entsprechung einer Ellipse. Sie ist ein gestrecktes oder gestauchtes Bild einer Späre (Kugeloberfläche). Durch die Rotation entsteht eine Abflachung an den Polen und eine Ausdehnung am Äquator.

2. Wie ist die Bezeichnung des Ellipsoids der beim GK-System verwendet wird?
Es wird entweder Besselellipsoid oder Kassowskiellipsoid genannt.

3. Worin besteht der Unterschied zwischen geografischen und projizierten, kartesischen Koordinaten?
> geografische: Die Erde ist in Längen (360°) und Breitengrade (180°) eingeteilt. Die Koordinaten werden in Grade, Minuten und Sekunden beschrieben.
> kartesische: ist ein rechtwinkliges, orthogonales Koordinatensystem, dass in ein rechtshändiges und in ein linkshändiges unterteilt wird.
Es ist das am häufigsten verwendete Koordinatensystem wenn es sich um 2Dimensionale und 3Dimensionale-Räume handelt.
Die Koordinaten sind metrisch bestimmt (also in Metern).

4. Welche Projektionsart liegt dem Gauß-Krüger-System zu Grunde?
Es liegt die transversale Mercator-Projektion (Zylinderprojektion) vor.
Hier wird ein Zylinder über die Erde gestülpt so , dass der Zylindermantel auf dem Äquator liegt. Nun wird die Erde auf den Zylindermantel abgebildet. Der Mantel wird anschließen aufgeschnitten und wie eine Karte ausgerollt. Dadurch, dass der Mantel den Äquator berührt hat ist der Äquator unverzerrt (längentreu). Die anderen Breitengrade sind verzerrt.

5. Welche Vorteile bietet ein kartesisches Koordinatensystem?
> Es können räumliche Gebilde dargestellt werden.
> geometrische Sachverhalte können beschrieben und rechnerisch gelöst werden.

6. Um welche Einheiten handelt es sich bei GK-Koordinaten?
Beim GK-System handelt es sich um metrische Einheiten.

7. Was versteht man in diesem Zusammenhang unter dem Begriff "Meridian"?
Ein Meridian verläuft von einem Pol zum anderen und wird als einen halben Längenkreis auf der Erdoberfläche bezeichnet. Entlang dieser Linie erreicht die Sonne ihren höchsten Stand zur gleichen Zeit - an denen es also Mittag ist.
Alle Punkte mit den gleichen Längengrad liegen also auf einem Meridian.
Der Abstand zwischen den Meridianen werden vom bis zum Äquator immer größer. Zwischen den Meridianen liegt ein Abstand von 1°.

8. Warum werden im GK-System sogenannte Meridianstreifen verwendet?
Da bei der Mercator-Projektion nördlich und südlich des Äquators Verzerrungen entstehen versucht man diese durch Meridianstreifen so gering wie möglich zu halten. Hierbei wird die "Erde" wie eine Apfelsine (von Pol zu Pol) in 3° breite Streifen geschnitten. Somit ist die Verzerrung gering aber nicht absolut längentreu.

9. Wie erkennt man die Kennziffer der verwendeten GK-Streifen an einer Koordinate?
Jedes Meridian wird einer Kennziffer zugeteilt wie das Nullmeridian = 0, oder die Bezugsmeridiane 6°,9°,12°, 15° mit den jemweiligen Kennziffern 2,3,4 und 5.
Die Kennziffer kann man an der ersten Zahl der Koordinate erkennen.

10. Mit welcher Formel lässt sich am einfachsten das Zentralmeridian eines beliebigen GK-Streifens berechnen?
Östliche Hemisphäre: ZM=((Zonennummer-30)*6°)-3° östliche Länge
Westliche Hemisphäre: ZM=((30-Zonennummer)*6°)+3° westliche Länge

11. Übersetzen sie die Begriffe "Easting" und "Northing" im aktuellen Kontext.
"Easting" ist die x-Koordinate und bedeutet Rechtswert in einem ebenen Koordinatensystem.
"Northing" ist die y-Koordinate und bedeutet Hochwert in einem ebenen Koordinatensystem.

12. Was versteht man unter den Begriffen "False Easting" und "False Northing"?
> "False Easting": Damit im Koordinatensystem keine negative Werte entstehen addiert man 500.000 Einheiten dazu. Dies bedeutet, dass der Nullpunkt verändert worden ist.
> "False Northing": Damit im Koordinatensystem keine negativen Werte entstehen addiert man hier 10.000.000 Einheiten hinzu. Dies bedeutet, dass der Nullpunkt verändert worden ist.

13. Werden "False Easting" und "False Northing" beim GK-System eingesetzt?
Im GK-System werden "False Easting" und "False Northing" eingesetzt.
Da Deutschland in der nördlichen Hemisphäre liegt wird nur von "False Easting" gebrauch gemacht.

14. Erläutern Sie kurz die Abkürzungen "OGC","RSR" und "EPSG Code".
OGC: Open Geospatial Consortium ist eine gemeinnützige Organisation. Sie wurde 1994 gegründet mit dem Ziel die Entwicklung von raumbezogener Informationsverarbeitung auf Basis allgemein gültiger Standards zum Zweck der Unteroperabilität festzulegen.
SRS: Spatial Reference System ist ein projiziertes oder geografisches Koordinatensystem.
EPSG Code: Dieser Code ist ein System die für Koordinatenreferenzsysteme gebraucht werden.

15. Welche "EPSG Codes" werden in Deutschland (bei Einsatz des GK-System) verwendet?
> 31466 für DHDN Zone 2
> 31467 für DHDN Zone 3
> 31468 für DHDN Zone 4
> 31469 für DHDN Zone 5


Quellen: www.wikipedia.de
www. geoinformatik.uni-rostock.de

Dienstag, 10. Februar 2009

Übung 6: 3-D Stadtmodell

Diese Aufgabe war zeitaufwendig. Wir mussten den Platz aus Neustadt -> Juliusplatz<- in Sketchup nachbauen. Ein 3D Stadtmodell erstellen. Dazu mussten wir erst einmal das Grundgerüst der einzelnen Gebäude aufbauen. Wir haben erst einmal die bereinigte Plangrundlage des Juliusplatzes hochgeladen und in Sketchup eingefügt. Anschließen haben wir die Grundrisse der einzelnen Gebäude mit einem "Stift" (Linien- Button) nach gemalt und mit "drehen/ziehen" konnte man diese Fläche in die Höhe heben, so dass es ein Würfel gab. Ein Koordinatenkreuz ist bei dem Linienausrichten sehr hilfreich. Wenn die gezogene Linie bsp. blau ist wusste man das man senkrecht in die luft malt. Wenn man die Linie zieht anschließend eine zahl eingibt und danch enter drückt, nimmt die Linie diese Meterzahl an. Natürlich muss man sich erst einarbeiten aber dann macht das eigentlich Spaß. Es ist fast wie Sims spielen! Die Fassaden hat man an die Wände bekommen, wenn man auf den Farbeimer drückt. Dann erscheint ein Fenster mit dessen Hilfe man zB. die Dächer einfärben konnte, so dass es aussah als ob Ziegeln darauf wären. Dieser Teil hieß Badachung. Es gibt aber auch Stein, Metall, Wasser und viele andere Flächen. Somit konnte man zB. Gras realer wirken lassen. Naja, in diesem Fenster kann man statt Ziegeln auch ein eigenes Foto anzeigen lassen. Es erscheinen ganz viele selbe kleine Fotos. Wenn man nun mit der rechten Maustaste rauf drückt und under Textur auf Position geht, erscheinen vier kleine Stecknadeln die man so positionieren kann wie man es später auch auf seiner Fassade haben möchte. Jetzt muss man nur noch die Nadeln an die passenden Ecken ziehen. Mit dem Button rotieren kann man den Platz gut übersehen und kann in alle Ecken schauen. Ganz zum Schluss kann man die Kamera positionieren und schon sieht man alles aus der Perspektive eines Menschen der dort steht. Aus dieser Perspektive haben wir Bilder von den Gebäuden gemacht und sie mit den original Bilder vom Juliusplatz verglichen.

Seht selbst:



Übung 5: Fassadenentzerrung

Es ist schon etwas her, als wir diese Aufgabe erlidigt haben. Als Aufgabe hatten wir, nach Neustadt zu fahren und vom Juliusplatz Bilder zu machen. Genau gesagt sollten wir die Gebäude fotografieren die an dem Platz liegen. Zu Hause sollten wir diese Bilder bearbeiten. Wir sollten mit Photoshop die Fassaden der fotografierten Gebäude entzerren.
Dazu habe ich das Freistellungswerkzeug benutzt. Mit diesem Werkzeug habe ich die Fassade umrandet und anschließen angepasst. Durch Enter drücken wird der eingerahmte Teil auf ein rechteck gezogen. Hhhmmm... schwer zu erklären. Auf jedenfall ist danach die Fassade gerade. Danach mussten wir noch störende Pasanten, Autos, Bäume oder Schilder beseitigen. Hier habe ich die selben Werkzeuge verwendet, die ich schon beim erstellen meiner Postkarte in Übung 3 genutzt habe.
Also ich habe sehr häufig mit dem Kopierstempel gearbeitet um die Schatten an den Gabäuden, oder störende Hunde und Laternen aus dem Bild verschwinden zu lassen. Da ich schon viel Übung darin hatte ist mir diese Aufgabe sehr leicht gefallen.
Den Zauberstab habe ich auch verwendet. Um die gleiche Farbe eines Gebäudes beibehalten zu können, habe ich mit der Pipette gearbeitet. Damit ich die Farbe schneller verteilen kann, habe ich den zu bemalenden Bereich mit dem Poligonlasso umrahmt und anschließen mit dem Füllwerkzeug (Farbtopf) eingefärbt. Bei kleineren Bereichen habe ich den Pinsel genommen.
Damit es aussieht als ob die komplette Fassade von vorne fotografiert wurde, habe ich ein Fenster, das ich genau von vorne fotografiert habe, kopiert und immer wieder an die Stelle der anderen eingesetzt.
Wir haben die entzerrten Fassaden mit den original Fotos verglichen und alles auf ein DIN A0 Plakat gemacht. Diese Aufgabe war eine 2er Übung die ich mit Eva Maldener zusammen erarbeitet habe.

Hier ist unser Ergebnis: